Senf Schmankerl

Senf, den es so im Supermarkt nicht gibt
Mango, Feige, Rosenblüten, Bärlauch, Zitrone, Chili-Ingwer, Weißwurst, Schokolade.
Acht Sorten, kaltgerührt.
Warum Senf mehr sein kann als mittelscharf und süß
Die meisten kennen Senf in zwei Varianten aus dem Regal, mittelscharf und süß.
Das war's dann schon.
Dabei ist Senf eine der dankbarsten Zutaten in der Küche, wenn er richtig gemacht ist.
Der Unterschied liegt in dem, was drin ist und wie er entsteht.
Ich mache meinen Senf aus echtem Senfmehl, ohne Verdickungsmittel, ohne Aromen, und statt des üblichen Branntweinessigs nehme ich Balsamico.
Vor allem aber rühre ich ihn kalt an.
Dadurch behält der Senf seine natürlichen Aromen und muss nicht nachgewürzt werden, wie es bei industriell hergestelltem Senf üblich ist.
Das schmeckt man mit dem ersten Löffel.
Acht Sorten, acht verschiedene Küchen
Nicht jede Sorte kann alles, und genau das ist der Reiz.
Von mild bis scharf, von klassisch bis ausgefallen
Die milden wie Mango und Rosenblüten passen fast überall.
Die kräftigen wie Chili-Ingwer und Bärlauch setzen Akzente.
Der Weißwurst-Senf ist der bayerische Klassiker, Feige zu Käse.
Und dann ist da noch der Schoko-Senf den kaum jemand kennt, Schokolade zu Wild.
Welche Sorte zu welchem Gericht passt und was drinsteckt, steht auf der jeweiligen Sorten-Seite.
Probier dich durch
Bei acht Sorten fällt die Wahl schwer, solange du noch keine kennst.
Fang mit zwei an, einer milden wie Mango und einer kräftigen wie Chili-Ingwer, dann hast du gleich beide Enden. Von dort arbeitest du dich durch, bis du deine Favoriten gefunden hast.
