Produktbeschreibung
Salatdressings und Soßen waren früher mein Sorgenkind.
Egal, was ich ins Regal griff, es schmeckte fad.
Ich habe mein halbes Gewürzregal durchprobiert, und trotzdem blieb die Soße fad.
Wie er entsteht:
Ich verwende kein Rosenwasser und kein Aroma.
Stattdessen setze ich echte Rosenblüten in Essig an und lasse sie durchziehen, bis der Essig ihren Geschmack aufgenommen hat.
Diesen Rosenessig verfeinere ich dann weiter.
Deshalb bleibt die Rose dezent im Hintergrund, nichts davon ist parfümiert oder seifig.
Wie er schmeckt:
süßlich mit einer feinen Säure darunter, am Gaumen samtig weich und leicht sirupartig, im Nachgeschmack eine zarte Blütennote.
Selbst Menschen, die sonst um Rosenprodukte einen Bogen machen, schmeckt er,
weil er nicht nach Parfüm schmeckt, sondern nach Rose.
Am stärksten ist er in einer Sahnesoße.
Ein Schuss davon zu Lachs oder über Pasta, und aus einem einfachen Gericht wird etwas, das man so nicht erwartet hätte.
Wie das bei mir zum ersten Mal war, erzähle ich auf der Startseite.
Auch in Salatdressings, an Desserts und übers Eis passt er.
Eine Kundin sagte mir einmal, ihre Enkel fänden bei ihr den Salat immer besonders gut, seit der Rosenblüten-Balsamessig im Dressing ist. Genau dafür ist er gemacht.
Dazu passt mein Rosenblüten-Salz. Aus beidem zusammen wird dein Salatdressing rund.
Ein Tipp zum Schluss, der ungewöhnlich klingt und funktioniert:
Gib ein bis zwei Teelöffel in ein Glas Prosecco oder Sekt.
Daraus wird ein Aperitif, den kaum jemand kennt.
Das Rezept dazu ist mein Romativo.
Essigzubereitung: Säuregehalt zwischen 1,5 und 3 %
Diesen Artikel haben wir am 26.11.2019 in unseren Katalog aufgenommen.
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